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CHRISTIAN SCHWOCHOW

Regie

Weitere Informationen unter: players.de


CHRISTIAN SCHWOCHOW, geboren 1978 in der DDR, begann seine berufliche Laufbahn als Hörfunk- und TV Journalist. Die Ausbildung zum Filmregisseur an der renommierten Filmakademie Baden-Württemberg schloss er mit seinem Spielfilmdebüt NOVEMBERKIND ab.

NOVEMBERKIND war ein Überraschungserfolg an den Kinokassen und erhielt zahlreiche Preise, sowie eine Nominierung für das beste Drehbuch und für die Hauptdarstellerin Anna Maria Mühe für den Deutschen Filmpreis. Es folgte der Kinofilm DIE UNSICHTBARE (2011), der auf über hundert Festivals lief und bei seiner Weltpremiere in Karlovy Vary zwei Preise gewann, sowie den Deutschen Filmpreis für Dagmar Manzel als beste Schauspielerin in einer Nebenrolle. Schwochows nächster Kinofilm WESTEN (2013), feierte Weltpremiere auf dem World Film Festival in Montreal und wurde mit dem Preis der Internationalen Filmkritiker- und Filmjournalisten-Vereinigung FIPRESCI prämiert. Die Hauptdarstellerin Jördis Triebel wurde mit dem Deutschen Filmpreis als beste Schauspielerin geehrt. 2016 kam Schwochows Film PAULA in die Kinos. Er erzählt vom kurzen und faszinierenden Leben der expressionistischen Künstlerin Paula Modersohn-Becker (1876-1907). Im Herbst 2019 erschien Christian Schwochows Verfilmung des literarischen Klassikers DEUTSCHSTUNDE von Siegfried Lenz. Schwochows sechster Kinofilm JE SUIS KARL hatte seine Weltpremiere bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin. Der Film über die Verführung durch die internationale, rechte Szene kam im September 2021 in die Kinos und erschien im selben Monat weltweit auf Netflix. JE SUIS KARL erhielt vier Nominierungen für den Deutschen Filmpreis.
 

Sein Fernsehdebüt gab Christian Schwochow mit der zweiteiligen Verfilmung von Uwe Tellkamps Bestseller „Der Turm“ (2012). „Der Turm” wurde u.a. mit dem Grimme-Preis und dem Bambi Publikumspreis ausgezeichnet. Sein nächster Fernsehfilm „Bornholmer Straße“ (2014) erzählte die Geschichte des Offiziers, der die Mauer öffnete. Der Film ist nach wie vor ein großer Publikumserfolg und erhielt ebenfalls den Grimme-Preis sowie den Bambi als „TV-Ereignis des Jahres“.
2015 lief Schwochows erster Tatort „Borowski und der Himmel über Kiel“ in der ARD, gefolgt 2016 von der zweiteiligen Verfilmung des Ken-Follet-Bestsellers „Die Pfeiler der Macht“ für das ZDF. Für großes Aufsehen sorgte sein nächster Fernsehfilm „Heute ist nicht alle Tage“ (2016), der erste Teil der NSU-Trilogie „Mitten in Deutschland”. Zu den zahlreichen Preisen, die der Film erhielt, gehören der Deutsche Fernsehpreis, der Grimme-Preis und der Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. Schwochow wurde für seine Regieleistung außerdem mit dem Preis der Deutschen Akademie für Fernsehen geehrt.
Schwochows hochgelobte und vielfach prämierte Fernsehserie „Bad Banks” feierte im Februar 2018 Premiere auf der Berlinale und verkaufte sich in die ganze Welt. Die sechsteilige Serie wirft einen Blick auf das hochkomplexe System internationaler Großbanken und auf getriebene Menschen, die die finanzielle Sicherheit eines ganzen Landes aufs Spiel setzen.

Für Netflix realisierte Christian Schwochow zwei Episoden für die dritte Staffel der Kultserie „The Crown”, die mit insgesamt 60 Preisen u.a. in den Kategorien, Schauspiel, Regie, Drehbuch und Produktion weltweit gefeiert wurde. Soeben entstehen unter Schwochows Regie zwei weitere Folgen für die fünfte Staffel von „The Crown”.
„Munich – The Edge of War” ist seine erste Spielfilmproduktion für Netflix.


Im November 2013 inszeniert Christian Schwochow mit GIFT sein Theaterdebüt am Deutschen Theater in Berlin. In den beiden Hauptrollen sind Dagmar Manzel und Ulrich Matthes zu sehen. Dagmar Manzel erhält 2014 für ihre Rolle 'Sie' den Deutschen Theaterpreis. Mit Becketts GLÜCKLICHE TAGE folgt im April 2017 seine zweite Inszenierung ebenfalls am Deutschen Theater Berlin und erneut mit Dagmar Manzel.
 

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CHRISTIAN SCHWOCHOW, geboren 1978 in der DDR, begann seine berufliche Laufbahn als Hörfunk- und TV Journalist. Die Ausbildung zum Filmregisseur an der renommierten Filmakademie Baden-Württemberg schloss er mit seinem Spielfilmdebüt NOVEMBERKIND ab.

NOVEMBERKIND war ein Überraschungserfolg an den Kinokassen und erhielt zahlreiche Preise, sowie eine Nominierung für das beste Drehbuch und für die Hauptdarstellerin Anna Maria Mühe für den Deutschen Filmpreis. Es folgte der Kinofilm DIE UNSICHTBARE (2011), der auf über hundert Festivals lief und bei seiner Weltpremiere in Karlovy Vary zwei Preise gewann, sowie den Deutschen Filmpreis für Dagmar Manzel als beste Schauspielerin in einer Nebenrolle. Schwochows nächster Kinofilm WESTEN (2013), feierte Weltpremiere auf dem World Film Festival in Montreal und wurde mit dem Preis der Internationalen Filmkritiker- und Filmjournalisten-Vereinigung FIPRESCI prämiert. Die Hauptdarstellerin Jördis Triebel wurde mit dem Deutschen Filmpreis als beste Schauspielerin geehrt. 2016 kam Schwochows Film PAULA in die Kinos. Er erzählt vom kurzen und faszinierenden Leben der expressionistischen Künstlerin Paula Modersohn-Becker (1876-1907). Im Herbst 2019 erschien Christian Schwochows Verfilmung des literarischen Klassikers DEUTSCHSTUNDE von Siegfried Lenz. Schwochows sechster Kinofilm JE SUIS KARL hatte seine Weltpremiere bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin. Der Film über die Verführung durch die internationale, rechte Szene kam im September 2021 in die Kinos und erschien im selben Monat weltweit auf Netflix. JE SUIS KARL erhielt vier Nominierungen für den Deutschen Filmpreis.
 

Sein Fernsehdebüt gab Christian Schwochow mit der zweiteiligen Verfilmung von Uwe Tellkamps Bestseller „Der Turm“ (2012). „Der Turm” wurde u.a. mit dem Grimme-Preis und dem Bambi Publikumspreis ausgezeichnet. Sein nächster Fernsehfilm „Bornholmer Straße“ (2014) erzählte die Geschichte des Offiziers, der die Mauer öffnete. Der Film ist nach wie vor ein großer Publikumserfolg und erhielt ebenfalls den Grimme-Preis sowie den Bambi als „TV-Ereignis des Jahres“.
2015 lief Schwochows erster Tatort „Borowski und der Himmel über Kiel“ in der ARD, gefolgt 2016 von der zweiteiligen Verfilmung des Ken-Follet-Bestsellers „Die Pfeiler der Macht“ für das ZDF. Für großes Aufsehen sorgte sein nächster Fernsehfilm „Heute ist nicht alle Tage“ (2016), der erste Teil der NSU-Trilogie „Mitten in Deutschland”. Zu den zahlreichen Preisen, die der Film erhielt, gehören der Deutsche Fernsehpreis, der Grimme-Preis und der Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. Schwochow wurde für seine Regieleistung außerdem mit dem Preis der Deutschen Akademie für Fernsehen geehrt.
Schwochows hochgelobte und vielfach prämierte Fernsehserie „Bad Banks” feierte im Februar 2018 Premiere auf der Berlinale und verkaufte sich in die ganze Welt. Die sechsteilige Serie wirft einen Blick auf das hochkomplexe System internationaler Großbanken und auf getriebene Menschen, die die finanzielle Sicherheit eines ganzen Landes aufs Spiel setzen.

Für Netflix realisierte Christian Schwochow zwei Episoden für die dritte Staffel der Kultserie „The Crown”, die mit insgesamt 60 Preisen u.a. in den Kategorien, Schauspiel, Regie, Drehbuch und Produktion weltweit gefeiert wurde. Soeben entstehen unter Schwochows Regie zwei weitere Folgen für die fünfte Staffel von „The Crown”.
„Munich – The Edge of War” ist seine erste Spielfilmproduktion für Netflix.


Im November 2013 inszeniert Christian Schwochow mit GIFT sein Theaterdebüt am Deutschen Theater in Berlin. In den beiden Hauptrollen sind Dagmar Manzel und Ulrich Matthes zu sehen. Dagmar Manzel erhält 2014 für ihre Rolle 'Sie' den Deutschen Theaterpreis. Mit Becketts GLÜCKLICHE TAGE folgt im April 2017 seine zweite Inszenierung ebenfalls am Deutschen Theater Berlin und erneut mit Dagmar Manzel.
 

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