Der neue Kinofilm der renommierten Autorin, Regisseurin, Produzentin und Vorkämpferin des feministischen Kinos, Jutta Brückner bildet - nach fast 20 Jahren - den Abschluss ihrer Trilogie über die Komplexität von Mutter-Tochter Beziehungen. IM SPIEGEL MEINER MUTTER, glänzend besetzt mit Corinna Harfouch, Carla Juri und Hildegard Schmahl, ist nach TUE RECHT UND SCHEUE NIEMAND – DAS LEBEN DER GERDA SIEPEBRINK (1975) und HUNGERJAHRE – IN EINEM REICHEN LAND (1980) der dritte Teil der Reihe.
Die erfolgreiche Archäologin und Universitätsprofessorin Ursula Scheuner (Corinna Harfouch) macht bei Ausgrabungen im Moor einen sensationellen Leichenfund, der ihr finanziell angeschlagenes Institut retten könnte. Gleichzeitig muss sie den kürzlichen Tod ihrer Mutter (Hildegard Schmahl) verarbeiten. Beim Aufräumen des Elternhauses beginnen für Ursula die Grenzen zwischen Gegenwart und Vergangenheit zu verschwimmen. Gefangen in einem Labyrinth aus Verlust und Trauer muss Ursula schnell einen Weg hinausfinden. Doch als ihre neue Assistentin Mel (Carla Juri) andeutet, sehr viel mehr über Ursulas Lebensgeschichte zu wissen, droht ein lange verborgenes Familiengeheimnis an die Oberfläche zu gelangen.
Auf dem Filmfest in München feierte IM SPIEGEL MEINER MUTTER am 29.06.2026 Weltpremiere, ab dem 13. August läuft der Film bundesweit in den Kinos an.
